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Öko-bike
Eine Tour durch Perugia

Beschreibung

 „Vielleicht tue ich dem Leser einen Gefallen, wenn ich ihm sage, wie er eine Woche in Perugia verbringen kann.
 Zuerst sollte er keine Eile haben und langsam überall und ziellos wandern, um alles beobachten zu können
 was seine Augen wahrnehmen.“ (aus "Italian Hours" von Henry James, nordamerikanischer Schriftsteller
 und Kritiker.)

 Umbrien ist ein einfaches aber starkes Land, in dem sich Heiligkeit und Laientum überschneiden und untrennbar sind.
 Die Stadt,  die dies alles darstellt, ist Perugia. Auf dem Hauptplatz gibt es nämlich die Kathedrale von San
 Lorenzo und den gewaltigen Palazzo dei Priori ( Priorenpalast ), der noch heute Sitz des Rathauses ist.
 Perugia ist nicht nur Kunst, sie ist auch eine Stadt zum Entdecken! Durch die charakteristischen Gassen gehend, kann man
 Kunstgalerien, Handwerkstätten und historische Bauten besichtigen und typische Erzeugnisse
 des umbrischen Handwerks (Keramik, Spitzen, usw.) schätzen, sowie gastronomische Spezialitäten
 (Käse, Wein und Süßspeisen) probieren.

 Eine sonderbare Süßigkeit

 Die "Ciaramicola" ist ein typischer Osterkuchen, der schon durch seine Farben die Stadt von Perugia darstellt: 
 das Rot des "Torcolo" ( ähnlich wie ein Kringelkuchen) und die weiße "Meringa" stellen die Farben des Wappens 
 von Perugia dar ( ein rot gekröntes Schild, worauf ein weißer Greif aufgerichtet ist). 
 Die Glasur bildet fünf Berge, welche die Stadtviertel von Perugia vertreten (Porta Sole, Porta Sant'Angelo,
 Porta Susanna, Porta Eburnea und Porta San Pietro). Diese Glasur wird mit kleinen bunten Zuckerstreuseln garniert,
 die auch einen symbolischen Wert haben:„Rot wie das Stadtviertel von Porta Sant'Angelo, wodurch das Brennholz in die
 Stadt gebracht wurde. Weiß wie das Stadtviertel von Porta Sole, wo sich die Sonne zwischen dem Marmor und
 dem Travertin von dem "Alten Land" (Terra Vecchia) widerspiegelte. Blau wie das Stadtviertel von Porta Susanna, wo der
 Torausgang zu dem Hellblau des Trasimenischen Sees gerichtet ist. Grün wie das Stadtviertel von Porta Eburnea, ein Tor
 zu der Wäldern und Weinbergen führend, die in dem umliegenden Tal wuchsen. Gelb wie das Stadtviertel von Porta San Pietro,
 wodurch das gelbe Korn hereingeführt wurde, das das wichtigste Nahrungsmittel der Einwohner war“.

 Für weitere Informationen senden Sie eine E-Mail an: sonia@ilperuginoviaggi.it

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